WIR SIND NICHT NUR VERANTWORTLICH FÜR DAS, WAS WIR TUN,
SONDERN AUCH FÜR DAS, WAS WIR NICHT TUN.

Molière (Jean-Baptiste Poquelin) † 17. Februar 1673, französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.

STORY

Das Jahr 2017 stand im Zeichen des Klimawandels in Verbindung mit CO2. Die Nachrichtenlandschaft war geprägt von Meldungen über Belastungen zu Feinstaub in zahlreichen deutschen Städten. Atemnot, Herzkreislauferkrankungen und Schwindel als Ausgangspunkt von Orten -hotspots- mit starker (Luft-) Verschmutzung und die damit in Zusammenhang gebrachten hohen Gesundheitskosten und vorzeitigen Todesfällen. Fahrverbote für Autos, weiter gefolgt von NOx, Ozon, Starkregen, Lärmbelastung und Stadtüberhitzungen. Auch das bereits erwähnte Insektensterben und der Rückgang der Artenvielfalt rückten nun mehr in das Zentrum des Interesses.

Primär darauf fokussiert, einer schlechten Luftqualität entgegen zu treten, formte sich die erste Idee. Das Wissen aus dem Studium der Landschaftsarchitektur verbunden mit langjährigen Praxiserfahrungen aus Lehre u. Beruf im Garten-, Landschafts- u. Zierpflanzenbau, ermöglichte es uns genau zu beobachten und abzuwägen. Und so haben wir uns für eine robuste Pflanzenart entschieden die wegen ihres unterschiedlichen Erscheinungsbildes und auch in ihrer Anwendung für sehr viel Diskussionsstoff sorgt.
Die Rede ist von Moos. Wohlgemerkt, wir befinden uns nicht im wohlbehüteten Bereich eines Hausgartens, sondern an weitaus extremeren Standorten.

Seit über 400 Mio. Jahren wächst auf unserer Erde Moos. Diese Pflanze hat unvorstellbare Katastrophen überstanden und wird bis heute in seiner Wirkung unterschätzt, belächelt und immer wieder bekämpft. Was weniger bekannt ist, dass Moos in vielerlei Hinsicht gesundheitsfördernd für den Menschen ist. Eine positive Eigenschaft von Moos ist, dass es den in der Luft vorkommenden Feinstaub größtenteils binden kann.

Bereits zahlreiche und weit zurückliegende Studien belegen diesen Effekt (z.B. Prof. Dr. Frahm, J.-P., & Dr. Sabovljevic, M. (2007) oder Dr. rer. agr. Gorbachevskaya, O., & Dipl.-Ing. Herford, S. (2012). So wird Moos auch aktuell als Luftfilter für den Innenraum von Autos eingesetzt (SONOMOTORS, Stand 18.02.2018). Unser Bestreben ist es, Moos mit seinen positiven Eigenschaften möglichst in effektiver Form und Menge dem Menschen zur Verfügung zu stellen. Unsere Lösung mit weitreichender Wohlfahrtswirkung ist:
environment cubes®
Grün neu definiert

Skalierbar. Mobil. Flexibel. Variabel.
Luftreinhaltung. Baumergänzung. Lärmschutz. Wasserretention. Mikroklimaverbesserung.
Gebäudetechnik. Veranstaltungen. Großveranstaltungen. Privater Gebrauch.
Weitere Einsatzmöglichkeiten.

Es ist eine große Herausforderung eine lebenswürdige Zukunft für kommende Generationen mitzugestalten.
Mit der Realisierung dieser Idee folgen wir einem berühmten Zitat:

„Nicht nachlassen zwingt“.

Conrad Freytag
* 7. August 1846; † 2. Juli 1921
Bauunternehmer und Pionier mit visionärem Weitblick und Beharrlichkeit;
revolutionierte den Betonbau mit Stahl (Deutschland)

SCHON GEWUSST?

Quellen: (1) Europäische Umweltagentur Oktober 2017, (2) WHO, (3) WHO und Int. Agency for Resarch on Cancer, (4) Destatis 2016
Hier geht es zur Feinstaubkarte München

Quelle: OK Lab Stuttgart https://luftdaten.info/kontakt/

BAUM – MOOS – CUBE – EINSATZ: DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

Quellen: (1) Ruprecht Düll / Barbara Düll-Wunder, Moose einfach und sicher bestimmen, Seite 18, 2. Auflage, 2012, Verlag Quelle und Meyer; (2) Prof. Dr. Jan-Peter Frahm, Dr. Marko Sabovljevic, Feinstaubreduzierung durch Moose, http://www.IMMISSIONSSCHUTZdigital.de 2007; (3) EC – environment cubes@ – eine Lösung im Bereich großer Klima- und Umweltschutz basierend auf bereits bestehende Untersuchungen/Angaben; (4) Vortrag – Feinstaubreduktion an Straßenrändern durch Moosmatten, Prof. Dr. Jan-Peter Frahm Arbeitsgruppe Bryologie – Nees Institut für Biodiversität der Pflanzen, https://www.nees.uni-bonn.de (5) GRÜNE STADT, „Ein Baum!“ und „Pflanz-Wert!“, 28.02.2018 www.die-gruene-stadt.de/broschueren.aspx (6) Dr. rer. agr. Gorbachevskaya, O., & Dipl.-Ing. Herford, S. (2012). Feinstaubbindungsvermögen der für die Bauwerksbegrünung typischen Pflanzen. Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte an der Humboldt-Universität zu Berlin (IASP), 01.06.2012 – 31.12.2012.

VERANSTALTUNGEN:

13sept

Die Nacht der Umwelt

13.09.2019
München – Kolumbusplatz
Vergangene Veranstaltungen:
14.09.2018 – Die Nacht der Umwelt

05. u. 6.10.2018 – Kundgebung Bund Naturschutz e.V. in Bayern u.a. für saubere Luft, lebenswerte Städte und den Erhalt unserer wunderschönen, vielfältigen Kultur- und Naturlandschaft.

BILDER

UNSERE FÖRDERER/VERTRAGSPARTNER: